Vorne drauf stand Telefonbuch

„An diesem Abend schlang George sein Essen hastig hinunter und stürmte dann unter dem Vorwand, er habe noch eine Menge Hausaufgaben zu machen, hinauf in sein Zimmer. Als Erstes holte er das riesengroße Buch aus seiner Tasche. Vorne drauf stand TELEFONBUCH. Da seine Eltern kein Telefon hatten, besaßen sie auch kein Telefonbuch, und deshalb hatte George sich das von Eric ausgeliehen.

Er durchforstete die alphabetisch geordneten Einträge unter „R“ und fuhr mit dem Finger die lange Liste der Namen entlang, bis er zu ‚Reeper, Dr. G., 42 Forest Way‘ kam.“

aus „Der geheime Schlüssel zum Universum“, Lucy und Stephen Hawking, 2010, Wilhelm Goldmann Verlag

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eBusiness-Lotse verabschiedet sich

Der eBusiness-Lotse Mittelhessen war ein vom BMWi gefördertes Kompetenzzentrum, welches als neutrale und kompetente Schnittstelle zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen und den Dienstleistern agierte. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner IHK-Verbund Mittelhessen (IHK Gießen-Friedberg, IHK Lahn-Dill, IHK Limburg) wurde das Ziel verfolgt, Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Kompetenzen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zu unterstützen und eine Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse anzustreben.

In der eigenen Abschiedsmeldung heißt es: „Mit den erweiterten Möglichkeiten der IKT-Anwendungen haben sich auch die wirtschaftlichen Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen geändert. Damit kleine und mittelständische Unternehmen auch weiterhin konkurrenzfähig bleiben und die strukturellen Nachteile gegenüber großen Unternehmen gemindert werden können, stellten wir unsere Betreuungsleistungen für Sie unentgeltlich zur Verfügung. Neben neutralen Informationsgesprächen wurden Sie unter anderem auch durch Leitfäden, Praxisbeispiele, Studien, Informationsveranstaltungen und Workshops über aktuelle Themen im Bereich des eBusiness informiert.“

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Lokale App Werbung

In Zeiten steigender Mobilnutzung ist es auch für einen kleinen Unternehmer oder Freiberufler naheliegend sich darüber zu informieren, wie man diese NutzerInnen werblich erreichen kann.

Eine unbestritten weit verbreitete App ist Whatsapp. Tatsächlich gibt es auch einen Dienstleister, der Whatsapp zur Verbreitung von Werbung nutzt. Allerdings ist dies nicht so einfach, denn Whatsapp legt in seinen AGBs nicht nur fest, dass die App nicht zu Werbezwecken eingesetzt werden soll, sondern dort steht wörtlich „Wir sind keine Freunde der Werbung“ (We are not fans of advertising.) Deshalb werden die Inhalt in eine redaktionelle Form gebracht, um nicht gegen die AGB zu verstoßen.

Eine andere Möglichkeit die lokalen Mobilnutzer zu erreichen, ist die LBS-Funktion der Ö-App. Auch in der App von Das Örtliche können Aktionsangebote eingestellt werden, die auch nur im relevanten Umkreis ausgespielt werden. Außerdem hat die NutzerInnen die Möglichkeit bei Zufriedenheit diesen Anbieter zu favorisieren, um in Zukunft kein Angebot zu verpassen.

Die letztere Variante hat mehrere Vorteile:

  1. Anbieter Whatsapp sieht sich als reiner Kommunikationsdiensleister und distanziert sich von Werbung. Das bedeutet, dass die NutzerInnen hier keine Werbung erwarten ggf. sich sogar gestört fühlen. In der Ö-App hingegen suchen die NutzerInnen nach kommerziellen Angeboten und sind dementsprechend offener für solche lokalen Angebote.
  2. Bei der Lösung über Whatsapp muss der Nutzer seine Telefonnummer bekanntgeben. Diese Option hat der Nutzer der Ö-App zwar auch, es ist aber zur Nutzung dieser Funktionalität nicht zwingend erforderlich.

Gerade in der mobilen Nutzung scheinen die Möglichkeiten der lokalen Werbung sehr groß zu sein. Es lohnt sich mit diesem wachsenden Kommunikationskanal auseinanderzusetzen.

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NOAH Conference 2015 erstmalig in Berlin

Die NOAH Conference hat es sich zur Aufgabe gemacht „europäische Internet-Erfolgsgeschichten zu präsentieren und gleichzeitig aktuelle Trends zu diskutieren“. Der Name stammt von der gleichnamigen Agentur – ins Leben gerufen von Marco Rodzynek. Bisher fand die Konferenz in London erfolgreich statt. Jedes Jahr konnten mehr Interessenten aus Europa gewonnen werden.

Nichtzuletzt aufgrund der hohen Beteiligung aus Deutschland kam auch Berlin als möglicher Standort ins Gespräch – und nachdem mit Axel Springer auch ein Sponsor gefunden wurde, kann dies in 2015 tatsächlich realisiert werden.

1600 Teilnehmer hatte die Konferenz 2014 und die Hälfte davon seien CEOs gewesen, aus 45 Ländern kamen die BesucherInnen. Die größte Gruppe kam aus Deutschland (ca. ein Drittel), das werden in 2015 nicht weniger sein.

Save the date: 9. und 10. Juni 2015

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amazon.de setzt auf Print

Prospekt, amazonDas Nutzungsverhalten verändert sich stark: Während print und online gesättigt sind, gibt es im mobil noch ein starkes Wachstum. Doch alle Kommunikationskanäle sind derzeit relevant. Das zeigt auch, dass selbst amazon.de als Online-Warenhaus in der beginnenden Vorweihnachtszeit auf Print setzt: Ein Propekt, das an die Kunden versendet wurde.

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Retention-Rate

Die Retention-Rate drückt für ein Unternehmen den Grad der Kundenbindung aus. Wie regelmäßig Kunden innerhalb eines definierten Zeitraums (Kalenderjahr, Kampagne usw.) weitere Aufträge erteilen, sprich auch Kunden bleiben.

Dazu vergleicht man die Zahl der Kunden, die im vorherigen Zeitabschnitt ebenfalls Kunden waren und setzt sie ins Verhaltnis der aktuellen Gesamtkundenzahl:

Retention-Rate = ((Ga – Na)/Gv)) x 100

Gv: Gesamtkundenzahl, vergangene Zeitperiode

Ga: Gesamtkundenzahl, aktuelle Zeitperiode

Na: Neukundenzahl, aktuelle Zeitperiode

 

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Fließender Übergang von Print zu Mobil

Die Vorteile eines QR-Codes sind hinlänglich bekannt und werden immer wieder wiederholt. Auch die steigende Zahl an mobilen Nutzern ist unübersehbar. Aktuell habe ich ein Beispiel gesehen, wie der Übergang von Print zu Mobil ganz einfach und trotzdem äußerst nutzerfreundlich werden kann. Das Kino CINEPLEX in Marburg wirbt mit dieser einfachen Printanzeige in Das Telefonbuch:

Kino, Cineplex, Anzeige

Titelseite Das Telefonbuch für den Landkreis Marburg-Biedenkopf

Der QR-Code verlinkt auf das mobil optimierte, aktuelle Kinoprogramm. Somit gelangt der Nutzer mit einem Scan direkt auf den relevanten Informationen. Die Platzierung auf der Titelseite sorgt nebenbei für einen Erinnerungseffekt. Gleichzeitig erlebt der Nutzer regelrecht wie komfortabel doch das Angebot von Cineplex ist. Das gibt dem Kunden das Gefühl, dass er gut aufgehoben ist und er dass aktuelle Kinoprogramm jederzeit in der Tasche hat.

 

 

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